
Ein gemeinsames Schnitzelessen, eine Verabredung mit Kollegen außerhalb des Arbeitsalltags, ein gemeinsamer Jahresrückblick auf dem Weihnachtsmarkt… und natürlich die Weihnachtsfeier im Kurhaus! Rituale im Job sind wichtig – innerhalb und außerhalb des Kurhauses. Sie stärken uns, bringen Abwechslung, fördern Verbundenheit und machen einfach Spaß!
Immer wieder nutzen Mitarbeitende im Kurhaus besonders die Zeit am Ende des Jahres, um auch außerhalb des Kurhauses zusammenzukommen. So hat z.B. das Team des Technischen Dienst in den vergangenen 2 Jahren neu zusammengefunden. Neue Kollegen und ein Leitungswechsel sorgten für frischen Wind und Veränderungen. Ausgetauscht wurde sich darüber beim gemeinsamen Schnitzelessen in einer urigen Kneipe.
Auch das Leitungsteam nutzt regelmäßig das Jahresende, um zusammenzukommen. Nicht nur, um Projekte und Neuheiten Revue passieren zu lassen sondern sich außerhalb des Kurhaus auszutauschen.

Besondere Momente und Rituale in der Vorweihnachtszeit aber auch in den restlichen Momenten stärken nicht nur das Wir-Gefühl sondern auch jeden einzelnen Mitarbeiter. Besonders in stressigen Zeiten geben Rituale Struktur und Halt.
Dankes-Rituale wie die alljährlichen liebevollen Präsente (von edlen Pralinen bis zu handgeschriebenen Postkarten) von Bewohnern und Angehörigen für das „24/7-Engagement“ der Mitarbeitenden in allen Bereichen berühren uns jedes Mal aufs Neue. Auch die alljährlichen Dankes-Gesten der Geschäftsleitung in Form von Schokohasen, Smoothies oder Eis, würdigen den Einsatz im Job aller Mitarbeitenden. Rituale zeigen uns also Wertschätzung und Anerkennung.
Feiern und Feste schaffen sogenannte „emotionale Ressourcen“, d.h. sie verbinden Menschen, und das nicht nur während der Feierlichkeiten, sondern auch schon bei der Vorbereitung.
Bei den Weihnachtsfeiern in 2025, die übrigens an 2 Tagen stattfanden und insgesamt 230 Bewohnern & Gäste zählten, gab es hinter und vor den Kulissen wieder großartiges Teamwork von Mitarbeitenden aus Service, Pflege und dem Sozialtherapeutischen Dienst.
Neben den alltäglichen Herausforderungen in Küche und Service wurden wahre Kunstwerke für das besondere Abendessen geschaffen – teils sogar im Homeoffice. (Die kreative und köstliche Canapé Auswahl in 2025 hier noch mal zur Erinnerung. Es gab pikante Tomatenmousse mit Rucola und Nordsee-Krabben im Glas, Macarons gefüllt mit Ziegenkäse und roter Beete, Mini-Windbeutel mit Meerrettich-Mascarpone-Creme, Bohnen-Minz-Paté auf Pumpernickel, Schinken-Creme auf Brioche-Brot, Mürbeteig-Stern mit Honig-Senf-Schmand und geräuchertem Lachs und zum Dessert „Salzkaramell-Praline“.)
Während der Feier sorgten zahlreiche festlich gekleidete Mitarbeitende für Feierlaune und ein tolles Programm. Eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von einem Bewohner, sorgte für einen ganz besonderen Moment. Und auch das ist ein wertvoller Aspekt von Ritualen im Job: Sie schaffen viele positive Erinnerungen, die wiederum unseren Arbeitsalltag bereichern.

Wir sind gespannt auf das neue Jahr. Vielleicht treffen sich ja auch noch weitere Kurhaus-Teams auf ein gemeinsames Getränk oder ein Event. Ganz bestimmt keine schlechte Idee! Und vielleicht ja auch etwas für unsere Kurhaus-Stories in 2026.

