Feiern in Zeiten von Corona...

Blumendekoration bei einer Mitarbeiterfeier im Kurhaus am Park Hennef

Es wird gefeiert – aber anders!

Wie ist das eigentlich jetzt – zu Coronazeiten mit liebgewonnenen Ritualen – wie zum Beispiel Mitarbeiterfesten? Wie reagiert zum Beispiel die Geschäftsleitung des Kurhaus am Park auf neue Vorschriften und Vorsichtsmaßnahmen, die aktuell durch die Risiken der Pandemie gelten. 
Müssen Mitarbeiterfeste jetzt komplett gestrichen werden – werden sie verschoben oder verändert?

Das Kurhaus am Park ist seit Jahrzehnten bekannt für seine Sommerpartys. Im Spätsommer und nicht zu Weihnachten – denn da sind die Terminkalender in der Regel schon ziemlich voll – lädt die Geschäftsleitung des Kurhauses am Park traditionell alle Mitarbeiter*innen zu einem gemeinsamen Fest ein.
Einzig die Mitarbeiter*innen, die Nachtwache halten müssen, bleiben im Haus und sorgen dafür, dass die Bewohner*innen ihren gewohnten Service erhalten...

Jedes Jahr wird ein neues Motto zelebriert

- von „Ibiza“ bis „Oktoberfest“ - das Festkomitee ist kreativ! Wichtig ist, dass das Motto genügend Verkleidungspotential bietet, sich für schöne Dekorationen und kulinarische Highlights eignet und natürlich Spaß macht. 

Der Clou der bisherigen Mitarbeiterpartys: 
Alle können gerne mit Begleitung zum Fest erscheinen. Ein Angebot, das in den letzten Jahren auch immer wieder gerne angenommen wurde.

Jetzt zu „Corona-Zeiten“ ist alles ein bisschen anders
Eine Feier mit allen Mitarbeiter*innen ist viel zu risikoreich. 

Aus dem Grund organisiert das Kurhaus am Park nun 10 kleinere Feste. Die Organisatoren – dieses Jahr Nicola Just und Olaf Brähmer von der Geschäftsleitung – nennen das neue Konzept: „Feiern in Kohorten“. Damit ist gemeint, dass zum Beispiel jede Wohngruppe eine eigene kleinere Feier ausrichtet. Auch der Sozialtherapeutische Dienst, die Mitarbeiter*innen aus dem Hauswirtschaftsbereich, aus der Verwaltung organisieren diesmal ihre eigenen kleinen Feste.
Gefeiert wird nicht – wie in den letzten Jahren an einem Veranstaltungsort in der Nähe – sondern in der Einrichtung.

 

Die Kosten für das komplette Catering werden wie jedes Jahr von der Geschäftsleitung gerne und großzügig übernommen. 

 

Und das Programm? Bisher gab es ganz unterschiedliche Programmpunkte. In einem Jahr wurde ein Quiz gestartet, in anderen Jahren gab es Musik von Trommlern, eine Karaokeanlage, Mitarbeitergesangsauftritte, eine Showtanzeinlage der Geschäftsleitung, einen Fotowettbewerb u.v.m. In einem kleineren Rahmen bieten sich wahrscheinlich andere Programmpunkte an. Die einzelnen Bereiche können dies, wenn sie möchten, gerne in Eigenregie organisieren (Berichte dazu folgen ...)

Das Wichtigste ist doch die Botschaft!
Ganz gleich mit wie viel Menschen und an welchem Ort gefeiert wird... Das Wichtigste an den Kurhausfesten für alle Mitarbeiter*innen ist die Botschaft die dahinter steht. 
Die Geschäftsleitung freut sich darüber, die Arbeit Ihrer Mitarbeiter*innen wertschätzen zu können und die Mitarbeiter*innen haben die Chance, sich auch mal außerhalb festgelegter Arbeitsabläufe entspannt und in einem festlichen Rahmen zu treffen. Beides eine solide Basis für eine gute, solidarische und respektvolle Zusammenarbeit.